Kürbis-Ricotta Ravioli auf Speck-Rotkraut

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Über die hohe Kunst des Nudelmachens habe ich mich bis jetzt noch nie getraut. Leider besitze ich auch keine Nudelmaschine, obwohl ich die Dinger unglaublich toll finde. Aber heute war mir danach und dicke Ravioli mit Kürbisfülle mussten auf den Tisch. Gesagt getan. Der Nudelteig war innerhalb von drei Minuten geknetet, der Kürbis in der Zwischenzeit gegart und das Rotkraut schmorte sich praktisch von selbst. Schon war eine überraschend einfache Herbstkreation auf dem Teller und der Bann für weitere Nudelgerichte gebrochen.

4 Portionen, Zubereitungszeit: 30 Minuten, Rastzeit: 40 Minuten, Kochzeit: 5 Minuten

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Zutaten

•   500 g Rotkraut fein geschnitten

•   300 g Kürbis

•   140 g Ricotta

•   1 kl Zwiebel

•   50 g Speckwürfel

•   100 ml Balsamico Essig

•   1 EL Zucker

•   1 TL Salz

•   Kümmel

•   Butter

•   Rotkrautsprossen zur Dekoration

Nudelteig

•   250 g Nudelgrieß

•   2 Eier

•   4 EL Olivenöl

•   4 EL Wasser

•   1/2 TL Salz

Zubereitung

Für den Nudelteig alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig in einer Frischhaltefolie für 20 Minuten rasten lassen. Danach auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit einer Ravioliform Kreise ausstechen.

Für die Füllung den Kürbis schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Für 20 Minuten bei 180 Grad im Backrohr schmoren. Pürieren und mit Ricotta, Salz und Kümmel abschmecken.

Die  ausgestochene runde Teigplatte in die Ravioliform legen, mit einem Teelöffel Masse füllen, den Rand mit Wasser bestreichen und fest zusammen klappen.

Auf einem bemehlten Teller für 20 Minuten trocknen lassen, danach im Salzwasser al dente kochen. In einer Pfanne mit brauner Butter schwenken. Mit Speckwürfeln und Rotkrautsprossen dekorieren.

Für den Krautsalat das Rotkraut fein schneiden und die Zwiebel fein würfeln. Den Zucker mit dem Zwiebel und dem Speck leicht karamellisieren, mit Essig und Wasser ablöschen und das Rotkraut untermengen. Mit Salz und Kümmel abschmecken und für 5 Minuten weich dünsten.

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