Soup up your life! – Gesponsert

Ich liebe Suppen, gerade im Winter. Letztes Jahr durfte ich bei einem „Souping“ Workshop lernen, wie man Suppen haltbar macht. Richtig eingeweckt halten Suppen bis zu einem halben Jahr. Perfekt für eine gesunde, warme Mahlzeit in der Arbeit. Vorgekocht greife ich zu einer Geschmacksrichtung meiner Wahl und das heiße Essen steht innerhalb von Minuten fertig am Tisch.

Zutaten

  • 1 cm Stück Ingwer
  • 1 Schalotte
  • 400 g Kürbisfleisch, würfelig
  • 100 g Kartoffeln, würfelig
  • 1/2 TL Paprika edelsüß
  • 1/2 TL Curry
  • 1 Msp Kurkuma
  • 400 g Wasser
  • Bio Gemüsebrühpulver
  • 200 g Schlagobers
  • Salz
  • Pfeffer, weiß
  • Olivenöl

Zubereitung

Die Schalotte klein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Kürbis- und Kartoffelwürfel untermischen und mit Wasser aufgießen. Das Ingwerstück fein reiben und mit den Gewürzen dazu geben. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis und die Kartoffeln weich sind. Zwischendurch immer wieder mit etwas Schlagobers aufgießen und danach die Suppe pürieren.

So wecke ich Suppen richtig ein:

Ich verwende unterschiedliche Gläser in unterschiedlichen Größen. Diese stelle ich offen mit den Deckeln für 15 Minuten in den Dampfgarer und befülle sie noch im heißen Zustand. Den Deckel sofort fest aufschrauben, aber Achtung: Verbrennungsgefahr! Zieht am Besten einen Topfhandschuh an. Wer keinen Dampfgarer hat, kann die Gläser entweder auskochen oder im Rohr bei 100 Grad für mindestens 15 Minuten sterilisieren.

Die Suppen sind jetzt für 2-3 Monate haltbar. Wer die Haltbarkeit verlängern möchte, stellt die vollen, verschlossenen Suppengläser für 20 Minuten bei 100 Grad in das Backrohr.

Gesponserter Post: Die tollen Gläser zu diesem Beitrag wurden mir von „Lieblingsglas“ zur Verfügung gestellt.

Vielen lieben Dank!

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  • 30. August 2017 - 17:34

    Julia - Das mit dem Einkochen ist eine super Idee. Vor allem weil mir schon langsam nichts mehre einfällt, dass ich zur Arbeit mitnehmen könnte. Morgen gibt’s allerdings den Rest der heutigen Karottensuppe. Allerdings aus der Tupperdose.ReplyCancel

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